Der Helios F3A ist mit Folgenden Komponenten ausgerüstet:
Motor: Dymond Profi BL 5055 (300g)
Regler: Dymond Smart 80 BEC (62g)
Akku: 5s1p 3300mAh Dymond Z-3300 (450g mit Stecker)
Servos: 2x Hitec 125mg (je 24g) 2x Hitec 225mg (32g)
Propeller: 14"x8,5" APC-E (29g)
Spinner: 63mm von Aeronaut (27g)
Empfänger: SMC14 von Graupner
Maße:
Spannweite: 1400mm
Länge: 1450mm
Abfluggewicht: ca 2050g
Motorleistung:
Luftschraube APC-E 14"x8,5"
Drehzahl 7900
Ampere 42
Bau
Zum Bau dieses Hyperionmodells bleibt nicht all zu viel zu sagen. Alle Bauteile sind in hervorragendem Zustand fertig bespannt und Lackiert. Motorhaube und Radschuhe sind aus GFK, Das Fahrwerk aus Aluminium und die lange abnehmbare Kabienenhaube ist bereits mit einem Verschluss versehen. Bis auf den RC Einbau bleibt dem Modellbauer keine weitere Arbeit. Der Verwendete Brushless Motor wird direkt an den Motorspant geschraubt, die mitgelieferte Aluplatte kann aufgrund der Länge das Motors nicht verwendet werden, was direkt eine Weitere Gewichtsersparnis einbringt. Aus dem baukasten heraus ist kein Nachbügeln der Bespannung notwendig, alles schaut bestens aus. Da die Fahrwerksaufnahme bei den meisten Landungen hält, aber doch nicht bei jeder, wurde eine leichte CFK Rohving Verstärkung eingeharzt. Bei dieser Gelegenheit bekamen die Radschuhe auch eine leichte Verstärkung mit Rohvings.
Wie in einem Beitrag im RC-Network Forum beschrieben, wurde das Fahrwerk durch ein mit Kohlerovings selbstgebautes Fahrwerk ersetzt. Dies ergab eine Gewichtsersparnis von ca. 50g. Bei einem Abfluggewicht von 2050g eine lohnende Maßnahme. Alle Stahlschrauben wurden durch hochfeste Alu Schrauben ersetzt, was eine Ersparnis von ca. 15g brachte. Erwähnenswert ist noch die Verwendung einer selbstgebauten Alumutter für den Spinner, was nochmal 9g einsparte. Ohne das Modell zu schwächen, und mit nur ein paar Handgriffen, wurden so insgesamt ca. 74g Gewicht eingespart.
Erstflug
Der Erstflug bei reichlich Wind verlief soweit zufriedenstellend. Das Modell ist sehr wendig und lässt sich durch die üblichen Figuren steuern. Aufgrund des starken Windes konnte das Modell nicht ausgetrimmt oder gar der Seitenzug ermittelt werden. Allerdings bleibt der Ersteindruck Positiv.
Nach der Ankunft zuhaus wurde mit entsetzen festgestellt das der Motordom nicht ausreichend verklebt ist. Er hatte sich komplett gelöst und "hing" nur noch in der Verzahnung. Der Motorsturz ist wirklich ein Sturz, hier mussten 0,8mm unten unter den Motor gelegt werden.
| der Baukasteninhalt | Das Original Fahrwerk ist Blau | Wunderbar die lange Kabienenhaube | Die Akkubefestigung |
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| Die Ausrüstung | Alu gegen Stahlschraube | Der Motor ist direkt am Spannt befestigt | Im Flug |




















